Hamburger Bachchor St. Petri



Über den Hamburger Bachchor

Die junge Kantorei an Hamburgs ältester Hauptkirche

Johann Sebastian Bachs Matthäus- und Johannes-Passion, sein Weihnachtsoratorium, Motetten, Messen und Kantaten stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Hamburger Bachchores St. Petri. Daneben widmet sich der Chor der Aufführung bekannter oratorischer Werke wie Mendelssohns Elias und Paulus, der Requiems von Brahms und Mozart und selten gehörter Kompositionen wie den Oratorien von Herzogenberg oder L’Enfance du Christ von Berlioz.

Ein wichtiges Arbeitsfeld des Chores bildet Musik für Chor a cappella. Das Repertoire des Hamburger Bachchores spannt den Bogen von der Spätrenaissance über die wichtigsten deutschen Motetten der Romantik, etwa von Mendelssohn, Brahms, Wolf, Bruckner und Reger bis ins 20. Jahrhundert zu Komponisten wie Britten, Duruflé, Schönberg, Messiaen und Martin. Einen besonderen Schwerpunkt im Repertoire des Chores bildet englische Chormusik.


Der Hamburger Bachchor ist für die Vielfalt und Qualität seiner gottesdienstlichen Auftritte bekannt. Der Einzug der Sängerinnen und Sänger in ihren Chorgewändern zur sonntäglichen Messe, der Gesang des gregorianischen Introituspsalms und die Aufführung von Motetten und Kantaten machen die Gottesdienste in St. Petri zu einem besonderen Erlebnis. Zu den Höhepunkten im Kirchenjahr zählen die Feier der Osternacht, die Christvesper mit Quempassingen oder die St. Ansgarvesper, die seit über vierzig Jahren von drei Chören unterschiedlicher Konfessionen ausgestaltet wird.


Der Chor unternimmt regelmäßig Konzertreisen ins Ausland. Unter anderem ist er in Frankreich, England, Nord- und Südamerika, Japan und Ägypten aufgetreten.


Interessenten an einer Chormitgliedschaft sollten über Notenkenntnisse und Chorerfahrung verfügen. Die Aufnahme erfolgt nach bestandenem Vorsingen.


Chorproben finden donnerstags von 19.30-22.00 Uhr im Gemeindesaal von St. Petri, Bei der Petrikirche 3, 20095 Hamburg, statt.

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